Die passende Rechtsform

Die Vor- und Nachteile einer Gesellschaftsform

Die Wahl der Rechtsform fürs neue Unternehmen ist eine Entscheidung mit rechtlichen, finanziellen und persönlichen Konsequenzen. Lassen Sie sich detailliert beraten.


Mit der Frage nach der richtigen Rechtsform sind Sie in bester Gesellschaft:
Denn bei der Wahl der Gesellschaftsform betreten die meisten Unternehmensgründer absolutes Neuland. Fachliche Beratung durch Rechtsanwälte, Notare oder Unternehmensberater ist daher unerlässlich! Denn die Rechtsform hat für Sie als Unternehmer sowohl steuerliche, rechtliche, finanzielle als auch persönliche Auswirkungen. 

Wir nennen Ihnen die wichtigsten Vor- und Nachteile der Gesellschaftsformen im Überblick:

Einzelunternehmen

Diese Rechtsform ist die einfachste. Denn Sie entsteht automatisch bei der Geschäftseröffnung eines Handwerksbetriebs. Zwar starten 65 Prozent aller Existenzgründer als Einzelunternehmer, aber das muss für Sie nicht zwangsläufig die richtige Wahl sein. Vorteile: Sie sind alleiniger Betriebsinhaber und Sie benötigen bei der Gründung kein Mindestkapital. Nachteil: Sie haften voll und ganz mit Ihrem Privatvermögen.

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
Als Zusammenschluss mehrerer Partner ist die GbR auch für das Kleingewerbe geeignet. Der formelle Aufwand ist gering, jedoch ist der Abschluss eines schriftlichen Vertrages empfehlenswert. Vorteil: Kein Mindestkapital erforderlich. Nachteil: Teilhaber haften mit Gesellschafts- und Privatvermögen.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Wie der Name schon sagt, beschränkt diese Rechtsform Ihre Haftung: Die GmbH haftet mit dem Gesellschaftsvermögen, der Gesellschafter mit der Kapitaleinlage (mindestens 25.000 €). Vorteil: Keine Haftung mit Privatvermögen Nachteil: Gründungs- und Buchführungsformalitäten sind etwas aufwendiger; ein Mindestkapital von 25.000 € ist erforderlich.

Weitere mögliche Rechtsformen sind die Ein-Personen-GmbH, die Kommanditgesellschaft (KG) oder auch die GmbH & Co. KG. Welche Rechtsform für Sie am besten geeignet ist, sollten Sie mit einem kompetenten Berater festlegen.

Dazu bietet das Bundeswirtschaftsministerium im Internet Informationen über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Rechtsformen.

Die Wahl der Rechtsform fürs neue Unternehmen ist eine Entscheidung mit rechtlichen, finanziellen und persönlichen Konsequenzen. Lassen Sie sich detailliert beraten.


Bei der Wahl der Gesellschaftsform betreten die meisten Unternehmensgründer absolutes Neuland. Fachliche Beratung durch Rechtsanwälte, Notare oder Unternehmensberater ist daher unerlässlich! Wir nennen Ihnen die wichtigsten Vor- und Nachteile der Gesellschaftsformen im Überblick:


Einzelunternehmen

Diese Rechtsform entsteht automatisch bei der Geschäftseröffnung eines Handwerksbetriebs. 
Vorteile: Alleiniger Betriebsinhaber, kein Mindestkapital Nachteil: volle Haftung auch mit Ihrem Privatvermögen.

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
Als Zusammenschluss mehrerer Partner ist die GbR auch für das Kleingewerbe geeignet. Der formelle Aufwand ist gering, jedoch ist der Abschluss eines schriftlichen Vertrages empfehlenswert. 
Vorteil
: Kein Mindestkapital Nachteil: Haftung mit Gesellschafts- und Privatvermögen.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Die GmbH haftet mit dem Gesellschaftsvermögen, der Gesellschafter mit der Kapitaleinlage.
Vorteil: Keine Haftung mit Privatvermögen Nachteil: Gründungs- und Buchführungsformalitäten sind etwas aufwendiger; Mindestkapital von 25.000 €

Weitere mögliche Rechtsformen sind die Ein-Personen-GmbH, die Kommanditgesellschaft (KG) oder auch die GmbH & Co. KG. Welche Rechtsform für Sie am besten geeignet ist, sollten Sie mit einem kompetenten Berater festlegen.

Dazu bietet das Bundeswirtschaftsministerium im Internet ein informatives und kostenloses E-Learning-Angebot zum Zuhören, Mitlesen und Ausdrucken an.