Ihr Auftritt im Web

Mit einer Homepage sind Sie überregional und vierundzwanzig Stunden täglich präsent. Potentielle Kunden können jederzeit und von überall Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Was bei der eigenen Homepage wichtig ist? Lesen Sie selbst.

Was spricht für die eigene Homepage?

Dafür spricht vor allem die erleichterte Kontaktaufnahme: Mit einer eigenen Homepage sind Sie für Ihre Kunden jederzeit erreichbar. Und je mehr Zugangsmöglichkeiten Sie Ihren zukünftigen Kunden bieten, desto individueller kann der Interessent "seinen" Weg zu Ihnen wählen und die Wahrscheinlichkeit einer Kontaktaufnahme steigt.

Natürlich können Sie sich, Ihre Leistungen und Produkte präsentieren.

Dazu kommt der Imagegewinn: Interessenten schließen daraus auf die Innovationskraft und -bereitschaft Ihres Handwerksunternehmens.

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Schritte zur eigenen Homepage im Detail.

Mit einer Homepage sind Sie überregional und vierundzwanzig Stunden täglich präsent. Potentielle Kunden können jederzeit und von überall Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Was bei der eigenen Homepage wichtig ist? Lesen Sie selbst.

Was spricht für die eigene Homepage?

Mit einer eigenen Homepage sind Sie für Ihre Kunden jederzeit erreichbar.

Zudem können Sie sich, Ihre Leistungen und Produkte präsentieren.

Dazu kommt der Imagegewinn: Interessenten schließen daraus auf die Innovationskraft und -bereitschaft Ihres Handwerksunternehmens.

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Schritte zur eigenen Homepage im Detail.

1. Domain registrieren, Provider wählen

Wählen Sie einen Domainnamen und einen Provider aus. Achten Sie beim Domainnamen darauf, dass dieser bezeichnend für Sie ist und Begriffe enthält, mit denen potentielle Kunden in Suchmaschinen suchen würden. Um Markenrechtsverletzungen vorzubeugen, rät Christine Heymann (Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht der Kanzlei FPS) den eigenen Namen in Kombination mit dem Firmenzusatz und eventuell noch der Stadt zu verwenden.

Ihre Domain registrieren können Sie über Ihren Provider oder bei  www.denic.de.

2. Programm oder Provider

Baukastensystem, Software oder Agentur

Beim Baukastensystem erhalten Sie alles von einem Internet-Anbieter: Adresse Domain, Speicherplatz, eine Arbeitsfläche zur Bearbeitung der Webseite (Editor) und oft auch ein E-Mail-Postfach.
Bekannte Anbieter für Homepage-Baukästen sind z. B. Strato oder 1und1.
Oder Sie wenden sich an Ihren Telefon- und Internetanbieter. Viele Provider bieten heutzutage auch günstige Paketpreise für Homepage-Lösungen an.

Oder Sie besorgen sich eine Software, mit der Sie die Website komfortabel bearbeiten und uploaden können. Wie zum Beispiel mit HTML Studio, Eclipse oder Phase 5. Diese Lösung ist zwar individuell aber sicher auch am zeitaufwändigsten.

Oder Sie beauftragen eine auf Websiten spezialisierte Agentur.

3. Design & Navigation festlegen

Sorgen Sie für ein attraktives Design und eine einfache Navigation! Denn wer mehr als fünfmal klicken muss, um eine gewünschte Information zu finden, verliert schnell das Interesse. Passen Sie Navigation und Informationsangebote auf Ihre Zielgruppen an. Wenn Sie entscheiden, einen Webdesigner für diese Arbeit zu engagieren, achten Sie darauf, dass Ihnen das Nutzungsrecht unbefristet und unbeschränkt eingeräumt wird und dass Software-Lizenzen unter Ihrem eigenen Namen laufen.

4. Inhalt mit Mehrwert

Bei der Erstellung der Inhalte sollten Sie sich ebenfalls fragen: Welche Informationen sucht der Kunde? Schreiben Sie in den Texten nicht, was Ihnen wichtig ist, sondern was den Kunden interessiert. Schaffen Sie Mehrwerte mit Themen wie Online-Beratung, Lust auf komfortables Wohnen, Hausbesitzer-Tipps und ähnlichem.

5. Berührungspunkte schaffen

Wie Sie durch Ihre Homepage mit Interessenten in Kontakt kommen?
Das Zauberwort heißt Dialog, informieren alleine genügt nicht. Feedback-Formulare und Adresseninfos (E-Mail, Telefon, Telefax) sind Pflicht! Sorgen Sie dafür, dass Kontaktdaten auf jeder Seite Ihrer Internetpräsenz zu finden sind.

6. An Aktualität gewinnen

Halten Sie Ihre Internetpräsenz aktuell! Ist die letzte Aktualisierung bereits lange her, deutet dies in den Augen der Nutzer auf Gleichgültigkeit hin. Und darauf reagieren User mit Desinteresse. 

7. Recht haben

Wenn Sie fremde Texte, Fotos, Zeichnungen, Karten oder Logos verwenden, müssen Nutzungslizenzen erworben werden. Denn abgebildete Personen müssen mit der Abbildung auf der Website einverstanden sein. Auch die Nennung der Quelle ersetzt nicht die ausdrückliche Zustimmung des Urhebers. Unverzichtbar ist auch das Impressum. Dieses muss von der Hauptseite maximal mit drei Klicks auffindbar sein und sollte alle wesentlichen Angaben zum Betreiber der Webseite enthalten.

Was Sie sonst noch bei Ihrer Website rechtlich beachten müssen, verrät Ihnen eine Kanzlei (z.B. FPS), welche Sie auch gegen Abmahnungen schützt.

8. Bei Google oben stehen

Sorgen Sie dafür, dass Sie im Web gefunden werden: mit hochwertigem Content, der die Suchbegriffe beinhaltet und möglichst von Ihnen verfasst ist. Oder richten Sie einen Blog ein und optimieren Sie Ihre Seiten auf Suchbegriffe, unter denen Sie im Netz sichtbar sein wollen. Melden Sie sich kostenlos bei Online-Branchenbüchern oder Portalen mit hohen Besucherzahlen, wie zum Beispiel www.meine-Stadt.de an.

Tipp: Erstellen Sie für Ihre Firma mit Google my Business einen Eintrag auf Google maps. So erhalten Sie eine Markierung im Kartendienst und werden bei lokalen Suchanfragen angezeigt.

 

9. Abschließender Check

Jetzt geht es in die Testphase: Sind alle Daten korrekt? Vergewissern Sie sich, dass alle Links funktionieren, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Telefonnummer richtig sind und sich keine Rechtschreibfehler eingeschlichen haben. Sehr gut, nun kann Ihre Seite online gestellt werden! 

Ab jetzt gilt es, täglich Ihr E-Mail-Postfach zu kontrollieren und regelmäßig den oben erwähnten Blog zu aktualisieren. Wie wäre es dazu mit saisonalen Tipps zum Weihnachtsfest und einer Hilfe für den Wintercheck? Berichten Sie nach Möglichkeit auch immer aktuell über die neusten technischen Produkte.