Industriemeister, Handwerksmeister, Techniker, Fachwirt. Das ist nur ein kleiner Auszug aus den vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten, die es für einen Gesellen gibt.
Mit entsprechender Qualifikation und Berufserfahrung können Gesellen in manchen Bundesländern sogar ohne Hochschulzugang, also ohne Abitur, an der Uni studieren gehen.
Mit entsprechender Qualifikation und Berufserfahrung können Gesellen in manchen Bundesländern sogar ohne Hochschulzugang, also ohne Abitur, an der Uni studieren gehen.
Mit dem Meisterbrief in der Tasche stehen Ihnen viele Wege offen: Nicht nur im Handwerk, sondern auch in der Industrie, in anderen Wirtschaftszweigen und im öffentlichen Dienst gibt es hervorragende Karrieremöglichkeiten für hoch qualifizierte Meisterinnen und Meister.
Der Meisterbrief ist das Fundament für die Selbstständigkeit schlechthin. Als Existenzgründer oder bei der Übernahme eines bestehenden Betriebes haben handwerkliche Meisterbetriebe eine wesentlich höhere Überlebensrate als Existenzgründungen in anderen Wirtschaftsbereichen. Denn Meister sind nicht nur fachlich fit, sondern kennen sich auch in Betriebswirtschaft, Recht, Berufs- und Arbeitspädagogik aus.
Kurz: Sie haben gelernt, worauf es beim Führen eines Unternehmens ankommt. Darum genießt der Meistertitel nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland hohes Ansehen. Fach- und Führungskräfte mit einem Handwerksmeistertitel sind weltweit gefragt.
Der Grund: Sie verfügen über eine einzigartige Mischung aus praxisgerechter Fachkompetenz, Führungsverantwortung und Problemlösekompetenz.
Der Meisterbrief ist das Fundament für die Selbstständigkeit schlechthin. Als Existenzgründer oder bei der Übernahme eines bestehenden Betriebes haben handwerkliche Meisterbetriebe eine wesentlich höhere Überlebensrate als Existenzgründungen in anderen Wirtschaftsbereichen. Denn Meister sind nicht nur fachlich fit, sondern kennen sich auch in Betriebswirtschaft, Recht, Berufs- und Arbeitspädagogik aus.
Kurz: Sie haben gelernt, worauf es beim Führen eines Unternehmens ankommt. Darum genießt der Meistertitel nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland hohes Ansehen. Fach- und Führungskräfte mit einem Handwerksmeistertitel sind weltweit gefragt.
Der Grund: Sie verfügen über eine einzigartige Mischung aus praxisgerechter Fachkompetenz, Führungsverantwortung und Problemlösekompetenz.
Im Bereich Elektronik unterscheidet man zwischen Industriemeister und Handwerksmeister. Ein grundlegender Unterschied liegt in den Bestandteilen der jeweiligen Prüfungen. Im Falle des Handwerksmeisters besteht die Prüfung aus vier Teilen (Praxis, Theorie, Wirtschaft und Recht und der Berufs- und Arbeitspädagogik).
Die Prüfung zum Industriemeister besteht jedoch nur aus drei Teilen (der Bereich Wirtschaft und Recht fällt hier weg). Grund hierfür ist, dass der Industriemeister im Normalfall nicht für die selbständige Leitung eines Betriebes zuständig ist, sondern als Angesteller im Unternehmen arbeitet.
Seit 01.01.2004 besteht nun jedoch auch für den Industriemeister die Möglichkeit, sich ohne Ausnahmegenehmigung und ein langes Genehmigungsverfahren selbstständig zu machen.
Die dritte Möglichkeit ist die Weiterbildung zum Techniker, die jedoch eine rein fachbezogene Ausbildung ist, was bedeutet, dass die fachübergreifenden Teile Wirtschaft und Recht und Berufs- und Arbeitspädagogik wegfallen.
Einen grafischen Überblick über Ihre Aufstiegsmöglichkeiten finden Sie hier (PDF, 47 KB) .
Die organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen sowie die inhaltlichen Themen haben wir unter "Meister machen". für Sie zusammengestellt.
Die Prüfung zum Industriemeister besteht jedoch nur aus drei Teilen (der Bereich Wirtschaft und Recht fällt hier weg). Grund hierfür ist, dass der Industriemeister im Normalfall nicht für die selbständige Leitung eines Betriebes zuständig ist, sondern als Angesteller im Unternehmen arbeitet.
Seit 01.01.2004 besteht nun jedoch auch für den Industriemeister die Möglichkeit, sich ohne Ausnahmegenehmigung und ein langes Genehmigungsverfahren selbstständig zu machen.
Die dritte Möglichkeit ist die Weiterbildung zum Techniker, die jedoch eine rein fachbezogene Ausbildung ist, was bedeutet, dass die fachübergreifenden Teile Wirtschaft und Recht und Berufs- und Arbeitspädagogik wegfallen.
Einen grafischen Überblick über Ihre Aufstiegsmöglichkeiten finden Sie hier (PDF, 47 KB) .
Die organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen sowie die inhaltlichen Themen haben wir unter "Meister machen". für Sie zusammengestellt.
Handwerksmeister/in
Elektrotechnikermeister/in (Handwerksmeister)
Elektrotechnikermeister/innen können, abhängig von der Betriebsgröße, verschiedene Fach- und Führungsaufgaben übernehmen. So führen sie schwierige Planungs-, Installations- und Reparaturarbeiten durch, die besonderes Können und langjährige Erfahrungen voraussetzen.
Als Werkstattleiter/in oder angestellte/r Betriebsleiter/in verteilen sie die Arbeitsaufgaben an die einzelnen Fachkräfte, leiten sie an, koordinieren die Arbeiten und üben Kontroll- und Leitungsfunktionen aus. Sie übernehmen bei der Ausarbeitung von Angeboten die kaufmännische und technische Kalkulation.
Als Ansprechpartner/in für die Kunden sorgen sie für eine termin- und fachgerechte Erledigung ihrer Aufträge. Sie planen und führen den betrieblichen Teil der Ausbildung von Auszubildenden durch.
Als selbstständige/r Inhaber/in eines Handwerksbetriebs oder Fachhändler/in für elektrotechnische Erzeugnisse entwickeln sie die betrieblichen Grundsätze, bestimmen Art und Umfang der Investitionen, sind für die Personalauswahl verantwortlich und kontrollieren den wirtschaftlichen Erfolg des Betriebes.
Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf und danach eine mehrjährige einschlägige Berufspraxis.
Aufgaben und Tätigkeiten (Liste)
Spezialisierungen:
Charakteristisch für die Kerntätigkeit von Elektrotechnikermeistern und Elektrotechnikermeisterinnen sind folgende Aufgabenbereiche/Funktionen:
Elektrotechnikermeister/innen können, abhängig von der Betriebsgröße, verschiedene Fach- und Führungsaufgaben übernehmen. So führen sie schwierige Planungs-, Installations- und Reparaturarbeiten durch, die besonderes Können und langjährige Erfahrungen voraussetzen.
Als Werkstattleiter/in oder angestellte/r Betriebsleiter/in verteilen sie die Arbeitsaufgaben an die einzelnen Fachkräfte, leiten sie an, koordinieren die Arbeiten und üben Kontroll- und Leitungsfunktionen aus. Sie übernehmen bei der Ausarbeitung von Angeboten die kaufmännische und technische Kalkulation.
Als Ansprechpartner/in für die Kunden sorgen sie für eine termin- und fachgerechte Erledigung ihrer Aufträge. Sie planen und führen den betrieblichen Teil der Ausbildung von Auszubildenden durch.
Als selbstständige/r Inhaber/in eines Handwerksbetriebs oder Fachhändler/in für elektrotechnische Erzeugnisse entwickeln sie die betrieblichen Grundsätze, bestimmen Art und Umfang der Investitionen, sind für die Personalauswahl verantwortlich und kontrollieren den wirtschaftlichen Erfolg des Betriebes.
Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist die abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten einschlägigen Ausbildungsberuf und danach eine mehrjährige einschlägige Berufspraxis.
Aufgaben und Tätigkeiten (Liste)
- Einen Handwerksbetrieb oder eine Fachhandlung im Bereich der Elektrotechnik, -installation oder der Kommunikationstechnik (Fernmeldetechnik) verantwortlich, als Selbstständige/r eigenverantwortlich, leiten
- Die Grundsätze für das gesamte kaufmännische, personelle und technische Geschehen gestalten
- Die Geschäftspolitik bestimmen, künftige Betriebsstrategien entwickeln und festlegen
- Die Arbeiten inhaltlich und terminlich planen, organisieren und steuern
- Über Investitionen und die Auswahl der Betriebsmittel entscheiden,
- Kostenfaktoren analysieren, beeinflussbare Kosten minimieren
- Mit Auftraggebern und Kunden, Lieferanten, Verbänden und Kreditinstituten verhandeln und zusammenarbeiten
- Fach- und Führungsaufgaben in Werkstätten von Herstellern, Händlern, Service-, Wartungs- und Reparaturbetrieben im Bereich der Elektro- und
- Kommunikationstechnik übernehmen
- Kunden beraten, Angebote bearbeiten, Kosten kalkulieren und
Kostenvoranschläge erstellen - Geräte, Systeme und Anlagen der Elektrotechnik/elektrische Haushaltstechnik (Haushaltsgeräte, Personen- und Objektschutzgeräte,
- Energieversorgungsgeräte und -anlagen wie zum Beispiel Sonnenkollektoren), Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungstechnik, Radio- und Fernsehempfangstechnik, verantwortlich planen, aufstellen, anschließen, in Betrieb nehmen und instand setzen
- Mitarbeiter/innen fachlich unterstützen, schwierige und neue Arbeiten gegebenenfalls selbst ausführen
- Betriebsbereitschaft und rationellen Einsatz der Betriebsmittel und Geräte sicherstellen
- Im Rahmen der Materialdisposition sicherstellen, dass der Bedarf an Bauteilen und Baugruppen gewährleistet ist
- Materialien, Hilfsmittel, Geräte und Maschinen auswählen und einkaufen, gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit dem/der Einkäufer/in oder der Betriebsleitung
- Arbeitsprogramm festlegen, Mitarbeitereinsatz planen, Arbeitsaufträge an die Mitarbeiter/innen vergeben
- Arbeitsdurchführung und -qualität sowie Einhaltung von Kosten und Terminen überwachen
- Mitarbeiter/innen anleiten, bei der Weiterbildung von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mitwirken
- Einhaltung der einschlägigen VDE-Bestimmungen, DIN-Normen und anderer technischer und rechtlicher Vorschriften (zum Beispiel Arbeitsschutzbestimmungen) gewährleisten
- Den betrieblichen Teil der Ausbildung durchführen, dabei die einschlägigen rechtlichen Regelungen beachten sowie pädagogische Grundsätze, psychologische und physiologische Grundlagen berücksichtigen
Spezialisierungen:
Charakteristisch für die Kerntätigkeit von Elektrotechnikermeistern und Elektrotechnikermeisterinnen sind folgende Aufgabenbereiche/Funktionen:
- Arbeitsvorbereitung
- Aufsicht, Leitung
- Aus- und Fortbildung
- Betriebsleitung, Betriebsführung
- Entwurf
- Kalkulation
- Kundenberatung, -betreuung
- Kundendienst
- Montage
- Prüffeld
- Qualitätskontrolle, Qualitätsprüfung
- Rechnungswesen
- Wartung, Reparatur, Instandhaltung
- Elektroanlagentechnik
- Elektromaschinenbau
- Elektromechanik
- Fernmeldebau
- Kommunikationstechnik
Industriemeister/in
Industriemeister/innen der Fachrichtung Elektrotechnik übernehmen auf mittlerer Funktionsebene Entscheidungs-, Überwachungs- und Beratungsfunktionen in den Bereichen Produktion, Organisation und Mitarbeiterführung.
Sie sorgen für die Einsatzbereitschaft der Betriebs- und Arbeitsmittel (Fertigungsgeräte-, -maschinen und -anlagen, computergesteuert oder nicht, Mess- und Prüfeinrichtungen, Materialien) und planen, koordinieren und überwachen Produktionsabläufe in der Fertigung und Montage von elektrischen Baugruppen, Geräten und Anlagen.
Sie führen Maßnahmen zur Sicherung der Qualität durch, kontrollieren die Arbeitsleistung und die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich. Bei der praktischen Erprobung von neuen Baugruppen und Geräten sind sie auch als Messtechniker/in tätig.
Zu ihren Aufgaben gehört außerdem das Einarbeiten, Anleiten, Ausbilden und Führen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Sie wirken mit im Bereich Personaldisposition und -planung und fördern die berufliche Qualifikation von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Industriemeister/innen der Fachrichtung Elektrotechnik sind in ihrem Verantwortungsbereich auch verantwortlich für die Durchsetzung von Arbeitssicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmaßnahmen sowie für die Einhaltung der entsprechenden Auflagen.
Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung Elektrotechnik zugeordnet werden kann und danach eine mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis nach der Ausbildung.
Der Besuch eines Vorbereitungslehrgangs ist für die Zulassung zur Prüfung nicht vorgeschrieben. Ebenso wird kein bestimmter allgemein bildender Schulabschluss verlangt.
Allgemeine Planungsaufgaben:
Spezialisierungen
Charakteristisch für die Kerntätigkeit von Industriemeistern/Industriemeisterinnen - Elektrotechnik sind folgende Aufgabenbereiche/Funktionen:
Sie sorgen für die Einsatzbereitschaft der Betriebs- und Arbeitsmittel (Fertigungsgeräte-, -maschinen und -anlagen, computergesteuert oder nicht, Mess- und Prüfeinrichtungen, Materialien) und planen, koordinieren und überwachen Produktionsabläufe in der Fertigung und Montage von elektrischen Baugruppen, Geräten und Anlagen.
Sie führen Maßnahmen zur Sicherung der Qualität durch, kontrollieren die Arbeitsleistung und die Kostenentwicklung in ihrem Verantwortungsbereich. Bei der praktischen Erprobung von neuen Baugruppen und Geräten sind sie auch als Messtechniker/in tätig.
Zu ihren Aufgaben gehört außerdem das Einarbeiten, Anleiten, Ausbilden und Führen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Sie wirken mit im Bereich Personaldisposition und -planung und fördern die berufliche Qualifikation von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.
Industriemeister/innen der Fachrichtung Elektrotechnik sind in ihrem Verantwortungsbereich auch verantwortlich für die Durchsetzung von Arbeitssicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmaßnahmen sowie für die Einhaltung der entsprechenden Auflagen.
Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung
Voraussetzung für die Zulassung zur Meisterprüfung ist in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der der Fachrichtung Elektrotechnik zugeordnet werden kann und danach eine mindestens zweijährige einschlägige Berufspraxis nach der Ausbildung.
Der Besuch eines Vorbereitungslehrgangs ist für die Zulassung zur Prüfung nicht vorgeschrieben. Ebenso wird kein bestimmter allgemein bildender Schulabschluss verlangt.
Allgemeine Planungsaufgaben:
- Eine Betriebsabteilung in der Elektroindustrie leiten, die Arbeitsabläufe und Zusammenarbeit im eigenen Verantwortungsbereich abstimmen und mit zu- und nacharbeitenden Abteilungen koordinieren.
- Arbeitsabläufe mit der Betriebsleitung, Zusammenarbeit mit anderen betrieblichen Stellen (Personalabteilung, Arbeitsvorbereitung) abstimmen.
- Arbeitsvorbereitung
- Fertigungs- und Arbeitsprozesse optimieren
- Fertigungsschritte, die zu einer Produktion notwendig sind, analysieren und festlegen
- Zeitstudien und andere Arbeitsstudien erarbeiten
- Materialpläne und Stücklisten erstellen
- Betriebsmittelplanung:
- Bei Planungs- und Entwicklungsaufgaben bezüglich der
- Betriebsmittelausstattung mitwirken, insbesondere im Hinblick auf rationelle Arbeitsabläufe und Qualitätssicherung
- Regelmäßige Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen an den Vorrichtungen und Fertigungseinrichtungen, beispielsweise der Bestückungs- und Lötanlagen, veranlassen und überwachen
- Bei der Einführung neuer Maschinen, Fertigungsanlagen, Materialien, Arbeitsverfahren und Hilfsmittel mitarbeiten
- Arbeitssteuerung und -überwachung:
- Die Arbeitsabläufe im jeweiligen Zuständigkeitsbereich in organisatorischer und fachlicher Hinsicht steuern und überwachen
- Den Einsatz der Betriebsmittel planen, die rechtzeitige Bereitstellung der Materialien (elektrische Bauteile, Baugruppen, Kabel, Steckverbinder, Gehäuse), Fertigungsmittel und Vorrichtungen veranlasse
- Arbeitsleistungen und die Einhaltung von Terminen überwachen
- Beeinflussbare Kosten im eigenen Verantwortungsbereich gering halten
- Im Rahmen der Qualitätssicherung fertige Bauteile, Baugruppen, Geräte und Anlagen aber auch Eingangs- und Rohmaterialien sowie Hilfsmittel auf ihre Übereinstimmung mit betrieblichen, gesetzlichen und vertraglich festgelegten Qualitäts- und Sicherheitsnormen prüfen
- Die Einhaltung der Arbeits-, Brand-, Gesundheits- und Umweltschutzbestimmungen durchsetzen
- Schwierige Montageschritte bei der Endmontage von komplizierten elektrischen Anlagen selbst durchführen
- Aus- und Weiterbildung:
- Beim betrieblichen Teil der Berufsausbildung mitwirken, zum Beispiel Ausbildungspläne erstellen, Arbeitsgänge vorführen, Lehrgespräche führen, Auszubildende beurteilen
- Die effektive Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen organisieren und überwachen, Mitarbeiter/innen bei neuen oder schwierigen Arbeitsgängen anleiten
Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen anregen und veranlassen
Spezialisierungen
Charakteristisch für die Kerntätigkeit von Industriemeistern/Industriemeisterinnen - Elektrotechnik sind folgende Aufgabenbereiche/Funktionen:
- Arbeitsvorbereitung
- Aufsicht, Leitung
- Aus- und Fortbildung
- Beratung
- Fertigungssteuerung
- Kostenrechnung
- Kundendienst
- Materialwirtschaf
- Organisation
- Prüffeld
- Qualitätskontrolle, Qualitätsprüfung
- Wartung, Reparatur, Instandhaltung
- Nachrichtentechnik
- Mess-, Steuer-, Regelungstechnik
- Energietechnik
- Geräteelektronik
- Feingeräteelektronik
- Fluggerätelektronik
Techniker/in
Aufgaben und Tätigkeiten
Elektrotechniker/innen arbeiten in vielfältigen Tätigkeitsfeldern der Elektrotechnik. Die wesentlichen fachlichen Aufgabenbereiche korrespondieren mit den zahlreichen Spezialgebieten der Elektrotechnik/Elektronik, die sich folgenden Hauptgruppen zuordnen lassen: Energietechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Mess-, Regelungs- und Automatisierungstechnik sowie Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik.
Elektrotechniker/innen aller Schwerpunkte entwerfen Teile elektrischer Anlagen, berechnen, messen und prüfen, bereiten die Fertigung vor, überwachen die Montage oder erstellen Programme für den Funktionsablauf.
Zeichnen, vergleichendes Rechnen, Messen und Programmieren sowie Informationsaufnahme, -auswertung und -weitergabe sind wichtige Tätigkeitsmerkmale.
Abhängig vom gewählten Schwerpunkt, von Größe und Struktur des Betriebes, vom Produkt- und Dienst- leistungsspektrum sowie von Qualifikation und Berufserfahrung lassen sich auf allgemeiner Ebene unterschiedliche Aufgaben- und Funktionsbereiche abgrenzen, zum Beispiel Entwicklung und Versuch, Entwurf und Konstruktion, Projektierung, Arbeitsplanung/-vorbereitung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme, Qualitätssicherung und -prüfung, Wartung und Service, Vertrieb, Einkauf und Materialwirtschaft, Dokumentation.
Die Zuständigkeit des Elektrotechnikers/der Elektrotechnikerin kann von der Erledigung definierter vorgegebener Aufträge bis zur selbständigen, eigenverantwortlichen Planung und Durchführung reichen.
Bei der Lösung elektrotechnischer Aufgabenstellungen sind wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte ebenso zu beachten wie gesetzliche Vorschriften und sicherheitstechnische Regelungen und Normen.
Aufgaben und Tätigkeiten (Liste)
Charakteristisch für die Kerntätigkeit von Technikern und Technikerinnen - Elektrotechnik sind folgende Aufgabenbereiche/Funktionen:
Nach ihrer Ausbildung spezialisieren sich Techniker/innen - Elektrotechnik in der Regel auf bestimmte Tätigkeitsfelder, z.B.:
Elektrotechniker/innen arbeiten in vielfältigen Tätigkeitsfeldern der Elektrotechnik. Die wesentlichen fachlichen Aufgabenbereiche korrespondieren mit den zahlreichen Spezialgebieten der Elektrotechnik/Elektronik, die sich folgenden Hauptgruppen zuordnen lassen: Energietechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Mess-, Regelungs- und Automatisierungstechnik sowie Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik.
Elektrotechniker/innen aller Schwerpunkte entwerfen Teile elektrischer Anlagen, berechnen, messen und prüfen, bereiten die Fertigung vor, überwachen die Montage oder erstellen Programme für den Funktionsablauf.
Zeichnen, vergleichendes Rechnen, Messen und Programmieren sowie Informationsaufnahme, -auswertung und -weitergabe sind wichtige Tätigkeitsmerkmale.
Abhängig vom gewählten Schwerpunkt, von Größe und Struktur des Betriebes, vom Produkt- und Dienst- leistungsspektrum sowie von Qualifikation und Berufserfahrung lassen sich auf allgemeiner Ebene unterschiedliche Aufgaben- und Funktionsbereiche abgrenzen, zum Beispiel Entwicklung und Versuch, Entwurf und Konstruktion, Projektierung, Arbeitsplanung/-vorbereitung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme, Qualitätssicherung und -prüfung, Wartung und Service, Vertrieb, Einkauf und Materialwirtschaft, Dokumentation.
Die Zuständigkeit des Elektrotechnikers/der Elektrotechnikerin kann von der Erledigung definierter vorgegebener Aufträge bis zur selbständigen, eigenverantwortlichen Planung und Durchführung reichen.
Bei der Lösung elektrotechnischer Aufgabenstellungen sind wirtschaftliche, ökologische und soziale Aspekte ebenso zu beachten wie gesetzliche Vorschriften und sicherheitstechnische Regelungen und Normen.
Aufgaben und Tätigkeiten (Liste)
- Lösen von Führungsaufgaben sowie qualifizierten Fachaufgaben auf dem Gebiet der Elektrotechnik, insbesondere im Zusammenhang mit der Entwicklung und Herstellung, dem Vertrieb und dem Betreiben elektrotechnischer Erzeugnisse, Anlagen und Produkte - in der Regel spezialisiert auf ein fachliches Spezialgebiet im Bereich der elektrischen Energietechnik, der Informations- und Kommunikationstechnik, der Automatisierungstechnik oder der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik
- Mitwirken bei der Entwicklung neuer technischer Verfahren und Prozesse sowie bei der Neu- und Weiterentwicklung von Baugruppen, Geräten, Systemen, Maschinen, Anlagen und anderer Erzeugnisse der Elektrotechnik (Entwicklung und Versuch)
- Konstruktives Gestalten von neu zu entwickelnden oder zu ändernden Baugruppen, Geräten und Anlageteilen der Elektrotechnik (Konstruktion)
Mitwirken an der Planung und Projektierung von Geräten und Anlagen der Elektrotechnik/Elektronik - Lösen von Fachaufgaben in der Arbeitsvorbereitung in der elektrotechnischen Industrie
- Überwachen des Ablaufes von Fertigung und Montage in der elektrotechnischen Industrie
- Planen und Entwickeln von wirksamen Maßnahmen zur Sicherung der Qualität von Erzeugnissen der Elektrotechnik/Elektronik (Prüfung und Qualitätssicherung)
- Installieren, Warten und Inspizieren (vorbeugendes Warten), Erweitern und Reparieren von Systemen, Maschinen, Anlagen und Geräten der Elektrotechnik/Elektronik, insbesondere beim Kunden (Wartung und Service)
- Planen, Organisieren und Durchführen des Vertriebs von elektrotechnischen Erzeugnissen und dazugehöriger Dienstleistungen nach umsatz- und gewinnorientierten Aspekten, einschließlich technische Angebotsbearbeitung, Akquisition, Projektmanagement und Betreuung der (Groß-)Kunden im In- und Ausland
- Lösen von Fach- und Führungsaufgaben in der Materialwirtschaft
Erstellen technischer Dokumentationen für Maschinen, Anlagen, Geräte, Systeme und Baugruppen der Elektrotechnik unter Berücksichtigung der EU-Richtlinien und des Produkthaftungsgesetzes - Je nach Betriebsgröße und -struktur werden diese Tätigkeiten häufig von den Fachkräften in den einzelnen Betriebsabteilungen übernommen. Eine Spezialisierung ist nur in Firmen mit eigenen Dokumentationsabteilungen üblich.
Charakteristisch für die Kerntätigkeit von Technikern und Technikerinnen - Elektrotechnik sind folgende Aufgabenbereiche/Funktionen:
- Anwendungstechnik, Anwendungsberatung
- Arbeitsvorbereitung
- Aufsicht, Leitung
- Aus- und Fortbildung
- Einkauf
- Entwicklung
- Entwurf
- Fertigung, Produktion
- Kalkulation
- Konstruktion
- Kundendienst
- Labor
- Materialwirtschaft
- Projektierung
- Prüffeld
- Vertrieb
- Wartung, Reparatur, Instandhaltung
Nach ihrer Ausbildung spezialisieren sich Techniker/innen - Elektrotechnik in der Regel auf bestimmte Tätigkeitsfelder, z.B.:
- Energietechnik
- Informations- und Kommunikationstechnik
- Mess-, Regelungs- und Automatisierungstechnik
- Mikroelektronik
- Mikrosystemtechn

