Das Podcast-Archiv

In unserem Archiv stehen die Episoden 1-20 zur Verfügung. Wir weisen jedoch darauf hin, dass sich Normen und Systeme ständig verändern und die älteren Filme dies nicht berücksichtigen.

Episode 20: Bodeninstallationssysteme von Hager

Großflächige Glasfronten und weitläufige Innenräume bestimmen zunehmend das Gesicht der modernen Büroarchitektur. Durch die im sogenannten "Open Space Office" fehlenden Außen- und Zwischenwände kann eine leistungsfähige elektrotechnische Infrastruktur nur in der Decke oder dem Boden aufgebaut werden.
Hierfür hat Hager unterschiedliche Systeme. Diese bieten Planern und Installateuren eine passende Lösung für alle Anforderungen der modernen Elektroinstallation. Egal ob in der Renovierung oder im Neubau.
In dieser Episode (7:00 min) demonstrieren die Hager Referenten Andreas Salzmann und Frank Ehlhardt mit vollem Körpereinsatz die am häufigsten eingesetzte Variante, das estrichüberdeckte System.

Auf einen Blick

  • Estrichüberdecktes System electraplan.UK, zur kostengünstigen Verlegung im Boden. Bestens geeignet für Verbundestrich, schwimmenden Estrich (Fließestrich), oder nach spezieller Vorbereitung auch für Gussasphalt (Heißestrich)
  • Estrichbündiges Systeme tehalit.BKB bzw. electraplan.BK, zur offenen und flexiblen Nachverlegung
  • Aufbodenkanalsystem electraplan.AK zur Nachrüstung, Ideal für Renovierung, Sanierung und Modernisierung.

 

Episode 19: Die Elektroladestation witty.home

Die Energiewende sorgt dafür, dass wir uns über alternative Energiekonzepte Gedanken machen. Ein Hauptverursacher des weltweit ansteigenden CO2-Ausstoßes sind unsere heutigen Fortbewegungsmittel, insbesondere die Automobile. Als Alternative werden in den nächsten Jahren Elektromotore die klassischen Verbrennungsmotore ergänzen.

Das Elektrofahrzeug ist eine besondere Last in der Hausinstallation. Daher muss der Elektroinstallateur die normativen Vorgaben beachten, insbesondere die DIN 0100-722 Teil 7: Anforderungen für Anlagen besonderer Art – Stromversorgung von Elektrofahrzeugen.
Damit Elektrofahrzeuge sicher und schnell geladen werden, bietet Hager professionelle Ladestationen zum Anschluss an den klassischen Zählerschrank bzw. die moderne eHZ-Technikzentrale an. Die Ladestationen der Hager-Reihe sind durch die wechselbaren Ladeleitungen kompatibel mit allen Arten von Elektrofahrzeugen mit Mode-3-Ladung, Steckertyp 1 und 2 (Kupplung/Stecker) sowie zur Ladung mittels Mode 2 über SCHUKO®-Steckdose.

Die Elektroladestation auf einen Blick

  • Die witty.home Ladestation verfügt über die Intelligenz, dass regenerative Energien primär für die Ladung der Fahrzeuge genutzt werden.
  • Der Ladeprozess ist durch das angebrachte und ausreichend lange Ladekabel sehr flexibel.
  • Der Elektrotechniker kann die unterschiedlichen Stecker Typ 1 und Typ 2 separat bestellen.
  • Die witty.home bietet in der erweiterten Ausführung eine zweite Steckdose an um Kleinfahrzeuge (Roller, Pedelec) zu laden.
  • Jede Ladestation muss mit seperatem FI (RCD) 30 mA und LS (MCB) geschützt werden.
  • Die Schutzeinrichtung muss alle Phasen inklusive des Neutralleiters abschalten.
  • Bei unbekannter Charakteristik der Last bzgl. der Gleichfehlerströme >6 mA muss ein RCD Typ B verwendet werden.

 

Episode 18: Anwendungsregel AR4101 und Technikzentrale mit eHZ

Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) aus dem Jahr 2011 macht wesentliche Vorgaben, die Auswirkungen in die technische Ausstattung von Zähleranlagen haben.
Die Mindestanforderungen für Zählerplätze in elektrischen Anlagen im Niederspannungsnetzt werden in der Anwendungsregel VDE-AR-N 4101:2011-8 beschrieben. Sie ist seit 01.08.2011 in Kraft und fordert z.B. vollmodulare Messsysteme im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes.
Ein Messsystem im Sinne des §21d EnWG ist eine in ein Kommunikationsnetz eingebundene Messeinrichtung zur Erfassung elektrischer Energie, die den tatsächlichen Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegelt. Die Anwendungsregel VDE-AR-N 4101:2011-8 bereitet die Technikzentrale auf künftige Anwendungen des Smart Metering und Smart Grid vor.

Die Themen auf einen Blick

  • §§ 21 und 40 des EnWGs
  • zukunftssichere Technikzentrale
  • Smart Metering, Smart Grid, Smart Home
  • Kommunikation zwischen Netz und Messstelle
  • Intregrierte Kontaktiereinheit (BKE-I) und elektronischer Haushaltszähler

Ergänzungen zu dieser Episode erhalten Sie in
Episode 10: Elektronischer Haushaltszähler (eHZ)

Episode 17: Universaldimmer für Energiesparleuchten und LED-Leuchtmittel

Neuartige dimmbare Energiesparleuchten und LED-Leuchtmittel sind mit herkömmlichen Dimmern nur bedingt zu dimmen. Meistens erfordern sie eine Anpassung einzelner Dimm-Parameter an das Leuchtmittel.
Die Referenten des Trainings- und InformationsCenters von Hager erläutern in dieser Episode ausführlich die unterschiedlichen Dimmverfahren und die Funktionsweise der neuen Hager-Dimmer für dimmbare Energiesparleuchten und LED-Leuchtmittel.

Die Themen auf einen Blick

  • Dimmen von Energiesparleuchten und LED-Leuchtmitteln
  • easy-detect-Verfahren
  • Phasenanschnitt und Phasenabschnitt

 

Episode 16: Q-Label geprüfte Rauchwarnmelder mit PGSA-Technologie

Feuer zählt zu den heimtückischsten Gefahren in den eigenen vier Wänden. Vor allem nachts. Die meisten Brände brechen zwischen 19:00 und 07:00 Uhr aus. Also dann, wenn der Mensch schläft und sein Geruchssinn ausgeschaltet ist. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können zum Tod durch Rauchvergiftung führen.

Rauchwarnmelder sind in fast allen Bundesländern für Wohnräume gesetzlich vorgeschrieben. In einigen besteht sogar eine Nachrüstpflicht für bestehende Wohnungen. In anderen Bundesländern wird zur Zeit über eine Einführung verhandelt. In dieser Episode (5:16 min) erklären die Referenten des Trainingszentrums von Hager wie ein Rauchwarnmelder funktioniert. Die Vorteile der PGSA-Technologie der neuen Q-Rauchwarnmelder werden ebenfalls thematisiert.

Die Themen auf einen Blick

  • Funktion Streulicht-Rauchwarnmelder
  • PGSA-Technologie
  • Q-Label - Der Qualitätsstandard

 

Episode 15: Leitungsführung in Flucht- und Rettungswegen

Bauliche Maßnahmen bilden das Fundament für den vorbeugenden Brandschutz. Bei einem Brand sollen die Tragfähigkeit der Gebäudeteile erhalten, die Ausbreitung von Flammen, Hitze und Rauch begrenzt, die Evakuierung von Menschen und Tieren aus dem Gefahrenbereich sichergestellt sowie ein erfolgreicher Lösch- und Rettungseinsatz der Feuerwehr ermöglicht werden. Die Gebäudegeometrie, Bauprodukte und –arten sollen dies im wesentlichen gewährleisten. Der bauliche Brandschutz ist dabei nur ein Teil des Brandschutzkonzeptes.

In dieser Episode (6:23 min) zeigen Andreas Salzmann und Uwe Karmann Lösungen für die Leitungsverlegung in Flucht- und Rettungswegen, sowie Lösungen zum Funktionserhalt. Das tehalit.FWK-System ist von einem vom DIBt zugelassenen Institut geprüft und erfüllt alle am Markt geforderten Normen. Deshalb bietet Hager mit dem nach DIN 4102 Teil 11 von innen (Schutz des Flucht- und Rettungsweges - FWK30) und dem nach DIN 4102 Teil 12 von außen (Funktionserhalt - FWK3E / FWK90) geprüften Kanalsystem jeweils den richtigen feuerwiderstandsfähigen Kanal für die unterschiedlichen Anwendungen.

Die Themen auf einen Blick

  • Feuerwiderstandsfähiger Kanal (FWK)
  • nach DIN 4102 Teil 11 von innen geprüfte Kanalsysteme (I-Prüfung) und nach DIN 4102 Teil 12 von außen geprüfte Kanalsysteme (E-Prüfung, Funktionserhalt)

 

Episode 14: Die einfache und saubere Leitungsverlegung

Bei Renovationen werden hochwertige Bodenbeläge verlegt und die dazu eingesetzte Sockelleiste soll nicht nur gut aussehen, sondern auch ganz praktisch sein. Die Sockelleiste tehalit.sl enspricht genau den Anforderungen. Fernseher, Computer und Audioanlagen benötigen heutzutage nicht nur Steck-, sondern auch Datendosen, da die Nutzer die Geräte in Netzwerke einbinden und mit dem Internet verbinden wollen. In dieser Episode (6:25 min) zeigen die beiden Referenten praktische Lösungen mit den entsprechenden Geräteträgern.

Die Themen auf einen Blick

  • neues Sockelleistensystem tehalit.sl von Hager
  • funktional, praktisch und designorientiert
  • das System in drei Höhen
  • viele verschiedene Dekore

 

Episode 13: Verlege- und Anschlusssysteme für Decke, Wand und Boden

In dieser Episode (5:09 min) zeigen Andreas Salzmann und Uwe Karmann wie die Decke zur Installationsebene wird, die Steckdosen fast unsichtbar in der Wand verschwinden und trotz bodentiefer Fenster ein Geräteeinbau im Boden möglich gemacht werden kann. Lösungen zum Anschauen, Lernen und Verstehen.

Die Themen auf einen Blick

  • Deckenkanal
  • Geräteeinbau
  • Bodenkanal (tehalit.BKB)
  • Wandintegrierte Lösungen

 

Episode 12: Verkabelung am Schreibtisch mit Raumverteilern

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Stolperfallen am Arbeitsplatz durch herumhängende und herumliegende Kabel, schlechte Übersichtlichkeit, Staubansammlungen, Brandgefahr. Das alles kann vermieden werden, durch eine Installation in einem Raumverteiler. Hier werden Energie- und Kommunikationsanschlüsse in einem kompakten Gehäuse montiert. Flach- und Rundketten oder ein Aufbodenkanal aus Aluminium zur Leitungsführung runden das System ab. Lernen Sie in dieser Episode (4:54 min), wie alles zusammen passt.

Die Themen auf einen Blick

  • Raumverteiler
  • Geräteeinbau
  • Ausführungen
  • System-Zubehör

 

Episode 11: Raumsäulen für den Office-Bereich

Die Bürofläche sinnvoll nutzen und flexibel installieren, mit zweckmäßigen Installationssäulen von Hager. Die Raumsäulen von Hager bieten zusätzliche Installationsvorteile und hohe Sicherheit. 3 Montagevarianten und zusätzlich eine Designausführung für die exklusivere Büroausstattung stehen zur Verfügung. Andreas Salzmann und Uwe Karmann erläutern in dieser Episode (5:27) die verschiedenen Möglichkeiten der Installation.

Die Themen auf einen Blick

  • Raumsäulen
  • Deckenanschlusssäulen
  • Bodensäulen
  • flexibler Anschluss
  • Leitungsführung

 

Episode 10: Elektronischer Haushaltszähler eHZ

Vom Zählerplatz zur Technikzentrale, der elektronische Haushaltszähler (eHZ) ist die neue Generation der Energiezähler. Andreas Salzmann und Uwe Karmann erklären in dieser Episode (5:58 min) alles Wissenwerte von der Erfassung der genutzten und erzeugten Energie, über die Möglichkeit eines genauen Nutzungsprofils - z.B. durch die Visualisierung des Stromverbrauches per Funk auf einen digitalen Bilderrahmen - bis hin zur Technik und dem Nutzen, den der Verbraucher zukünftig hat.

Die Themen auf einen Blick

  • Smart Metering
  • Smart Grid
  • Smart Home
  • eHZ EDL
  • einfache Visualisierung des Energiebedarfs
  • Zählerwechsel ohne Werkzeug und Spannungsverlust

Ergänzung / Aktualisierung zu dieser Episode erhalten Sie in
Episode 18: Anwendungsregel AR4101 und Technikzentrale mit eHZ

Episode 8: Brüstungskanäle und der passende Geräteeinbau II

In dieser Episode (5:57min) erklären Andreas Salzmann und Uwe Karmann, wie der frontrastende Geräteeinbau bei den Brüstungskanalsystemen tehalit.BR und tehalit.BRN zum Kinderspiel wird. Egal ob frontrastender Geräteeinbau, Einrasten in der C-Nut des Kanals, modulares Blendensystem oder verdeckter Geräteeinbau "Inline". Immer schnell und vor allem sicher arbeiten mit den Systemlösungen von Hager.

Die Themen auf einen Blick

  • Frontrastender Geräteeinbau
  • Geräteeinbau per C-Nut
  • Blendensysteme
  • Kanalnorm DIN EN 50085

 

Episode 7: Brüstungskanäle und der passende Geräteeinbau I

2 Brüstungskanaltypen, 4 Materialien, 50 Standardausführungen ab Lager. Fast unendliche Möglichkeiten und doch ein System. In dieser Epsiode (7:42) wird das Brüstungskanalsystem tehalit.BR und tehalit.BRN für den Geräteeinbau von unseren Referenten Andreas Salzmann und Uwe Karmann näher erklärt.

Die Themen auf einen Blick

  • Brüstungskanäle
  • tehalit.BR und tehalit.BRN (PVC)
  • tehalit.BRS und tehalit.BRA (Stahlblech oder Aluminium)
  • Leitungsführung
  • Geräteeinbau

 

Episode 6: Kommunikationsverkabelung nach der Norm EN50174-2

Häufig wird bei der Büroinstallation ein Brüstungskanalsystem aus Kunststoff eingesetzt. Ebenso werden TP-Leitungen der Cat.5, Cat. 6 oder inzwischen der Cat.7, parallel und ohne Trennung zu Energieleitungen verlegt. Durch die Definition der Trennklassen in der Norm DIN EN 50174 - Teil 2 kann rechnerisch überprüft werden, wie groß die Abstände tatsächlich sein sollen.

Die Themen auf einen Blick

  • DIN EN 50174-2:2009-09
  • Kopplungsdämpfung
  • Trennklassen

 

Episode 5: Einsatz von Twisted-Pair-Kabeln in der Datentechnik

Heute wird für Neubauten eine Investitionssicherheit von 10-15 Jahren gefordert, dies gilt auch für die Leitungen der Daten- und Netzwerktechnik. Uwe Karmann und Andreas Salzmann erklären in Episode 5 (6:04 min) Aufbau und Anwendung der Twisted-Pair-Kabel (TP) in der Datentechnik.

Die Themen auf einen Blick

  • die Bezeichnung nach der ISO 11801
  • geschirmte und ungeschirmte Kabelsysteme
  • Aufbau eines Twisted-Pair-Kabels
  • Übertragungsrate/Bandbreite, Kategorien

Begriffserklärungen
Twisted-Pair-Kabel enthalten Adernpaare aus je zwei miteinander verdrillten (englisch twisted) Paaren.

UTP Kabel (Unshielded Twisted Pair) enthalten ungeschirmte Aderpaare ohne Gesamtschirm.
FTP Kabel (Foiled Twisted Pair) enthalten Aderpaare, die mit einem metallischen Schirm (meist eine aluminium kaschierte Kunststofffolie) umgeben sind.

S/FTP (Screened Foiled Twisted Pair): Aufbau wie bei FTP, jedoch mit zusätzlicher metallischer Gesamtschirmung um die Leiterbündel. Der Gesamtschirm kann als Folie oder als Drahtgeflecht oder aus beidem zusammen ausgeführt sein. (PIMF = Pair in Metallfolie)

Kategorien:
Kat. 5-Kabel sind für Betriebsfrequenzen bis 100 MHz bestimmt
Kat. 6A-Kabel sind für Betreibsfrequenzen bis 500 MHz bestimmt
Kat. 7 bis 600 MHz
Kat. 7A bis 1000 MHz

Bandbreite/ Übertragungsrate: Datenvolumen, welche über eine TP-Leitung pro Zeiteinheit übertragen wird, z.B. 100 MBit/s (Fast Ethernet) oder 1 GBit/s (Gigabit Ethernet)

Episode 4: Messen in der anwendungsneutralen Verkabelung

Uwe Karmann und Andreas Salzmann demonstrieren in dieser Episode (6:21 min) mit welchen Messungen Sie das Leistungsvermögen nach Normvorgabe im Netzwerk ermitteln.

Die Themen auf einen Blick

  • Messen einer End zu End Verbindung in der Praxis
  • Messverfahren Verifizierung, Qualifizierung, Zertifizierung
  • Wichtige Messwerte wie Dämpfung, NEXT und ACR
  • Was unterscheidet eine Permanent-Link-Messung von einer Channel-Link-Messung?

Begriffserklärungen
Die ISO und EN unterscheiden zwei verschiedene Link-Definitionen, den Permanent Link und den Channel Link, der auch die Rangier- und Arbeitsplatzkabel berücksichtigt. Die beiden Link-Definitionen unterscheiden sich nicht nur durch unterschiedlichen Messmethoden und -aufbauten. Sie haben auch nach Norm verschieden definierte Grenzwerte.

Permanent Link = Patchfeld, Datenleitung, Anschlussdose
Channel Link = Rangierkabel, Patchfeld, Datenleitung, Anschlussdose, Arbeitsplatzkabel

Dämpfung liegt dann vor, wenn das Ausgangssignal kleiner als das Eingangssignal ist. Dämpfung ist die Signalabschwächung beim Weg vom Start zum Zielpunkt Die Dämpfung ist Frequenz- und Längenabhängig, sie wird ermittelt indem ein Signal mit bekannter Amplitude am Endgerät eingespeist wird und die Amplitude am Handgerät abgelesen wird.

NEXT: Das Nahnebensprechen (NEXT), auch Querdämpfung genannt, ist ein Maß für die Unterdrückung des Übersprechens zwischen zwei benachbarten Anderpaaren am Anfang und Ende eines Kabels.

ACR (Attenuation crosstalk ratio): Für die Qualität eines Übertragungskanals ist das Verhältnis von Kabeldämpfung zur Nebensprechdämpfung in Abhängigkeit von der Frequenz ausschlaggebend. ACR ist ein Maß für die qualitative Bewertung einer Übertragungsstrecke (Nicht für das Kabel).

Episode 3: Anschlusstechnik

In diesem Video (8:40 min) erklären Uwe Karmann und Andreas Salzmann wichtige Fachbegriffe und Definitionen der Kommunikationsverkabelung.

Die Themen auf einen Blick

  • der Zusammenhang von Übertragungsrate in MBit/s zur jeweiligen Netzwerkklasse
  • Wie bestimmen die Kategorien passiver Komponenten die Klasse in einer Installationsstrecke?
  • aus der Praxis: fachgerechtes Auflegen nach EIA/TIA 568 A oder B am Beispiel einer Modullösung

Episode 2: Strukturierte Verkabelung

In diesem Video (5:09 min) erfahren Sie, wie Sie mit einer strukturierten Verkabelung PCs, Drucker, Telefone, Web-Kameras oder sogar Fernseher intelligent in ein Netzwerk einbinden können.

 

Die Themen auf einen Blick

  • der univers Z Zählerschrank mit Kommunikationsfeld als primärer Wohneinheitsverteiler
  • der Multimediaverteiler volta als sekundärer Wohneinheitsverteiler entsprechend EN 50173-4
  • die fachgerechte Belegung der Anschlusspins einer RJ-45 Anschlussdose für eine anwendungsneutrale Verkabelung

 

Episode 1: Systemlösungen

In diesem Video (9:52 min) erfahren Sie wie das Lösungsangebot von Hager systematsich aufgebaut ist. Alles lässt sich kombinieren und flexibel variieren.

Die Themen auf einen Blick

  • die strukturierte, anwendungsneutrale Kommunikationsverkabelung
  • der Wohneinheitsverteiler nach Norm EN 50173-4
  • der sekundäre Wohneinheitsverteiler
  • KNX und IP/ Ethernet wachsen zusammen
  • Raumsteuerung per Touch Panel
  • Sammelpunkte für Energie- und Datenstrukturen: mehr Flexibilität bei der Raumgestaltung